die familienwerkstatt
Mathias Voelchert GmbH
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GUTE BEZIEHUNGEN
Wie stark Ihr Unternehmen in der Zukunft sein wird entscheidet sich in der Gegenwart.


Eine Umfrage bei mehreren zehntausend Betriebsangehörigen ergab:

• nur 37 Prozent der Befragten gaben an, genau zu verstehen, was ihr Unternehmen zu erreichen versucht und weshalb.

• nur 20 Prozent waren von den Zielen ihres Teams und ihres Unternehmens begeistert.

• nur 20 Prozent der Arbeiter sagten, ihre eigenen Aufgaben seien klar auf die Ziele ihres Teams und ihres Unternehmens ausgerichtet.

• nur 50 Prozent waren am Ende der Woche mit der von ihnen geleisteten Arbeit zufrieden.

• nur 15 Prozent hatten das Gefühl, dass in ihrer Umgebung viel Vertrauen herrscht.

Die Qualität der Beziehung zu Ihren Kunden und zu ihren Mitarbeitern wird über weitere Erfolge entscheiden. Wir bei familylab unterstützen, leiten und begleiten Menschen in Ihrer Firma die gerne morgen anders mit Problemen umgehen wollen, die sich heute schon abzeichnen. Gute Beziehungen sind ein Schlüssel dafür. Wir bei familylab wissen einges über gelingende Beziehungen! Wir sollten reden!

Viel mehr über unsere Angebote in diesem mehrseitigen PDF

DIE ZEIT vom 25.02.2010
Eltern, die viel zu höflich sind. Kinder, die süchtig nach Lob werden. Und Familien, die das Glück erzwingen wollen. Der dänische Therapeut und Bestsellerautor Jesper Juul kennt sie alle
Das Gespräch mit Jesper Juul führten Matthias Kalle und Tanja Stelzer DIE ZEIT

zum Artikel im ZEIT-Magazin

Das familylab-Symposium war ein Erfolg! 340 Menschen haben sich 2 Tage Gedanken gemacht, was sie selbst tun können um Jugendliche besser zu erreichen.


Hier finden Sie Impressionen, Texte und Interviews zum Symposium.

Stimmen zum Symposium:
»Der Aspekt des Paradigmenwechsels von: "Der Jugendliche ist selber schuld" zu: "Ich habe den Jugendlichen (bisher und mit meinen Mitteln) nicht erreichen können" gehört zu den bemerkenswertesten und nachhaltigsten Eindrücken des familylab-Symposiums.«

»Ich habe mich tief bestätigt gefühlt in meiner nun vergangenen Arbeit, in dem Wissen, dass ich alle Jugendlichen erreichen konnte, aber keine meiner Kollegen und Kolleginnen. Für mich war die Tagung auch dafür wichtig mit der pädagogischen Arbeit abschließen zu können.«


Impressionen.pdf

Gedanken einer Teilnehmerin.pdf


Radiointerviews

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Damit uns Arbeit gut tut – familylab in Betrieben
familylab.de hat Ideen für familienfreundliche Betriebe und zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und persönlichem Lebensumfeld
Der Kern und Zweck von Wirtschaft ist – nach unserem Verständnis – Lösungen für die Probleme der Menschen bereitzustellen.

Für »familylab« ist Familienentwicklung das Schlüsselwort. Alle Familien stehen immer wieder vor Herausforderungen, die Entwicklung und neue Perspektiven verlangen. Das geschieht z.B. in Verbindung mit Geburt und Urlaub, wenn die Möglichkeit von Beförderung oder eine Anstellung im Ausland zur Sprache kommt, wenn ein(e) MitarbeiterIn AlleinerzieherIn wird, wenn Krankheit oder ein Todesfall die Familie treffen.

Viele Unternehmen erleben, dass es schwierig ist, eine Mitarbeiterin nach der Karenzzeit zurück zu bekommen – wahrscheinlich wird das auch mit den Vätern in Zukunft so sein. Das sind Bedingungen, die ein völlig neues Denken fordern, wo familienfreundliche Unternehmen bei der steigenden Nachfrage nach qualifizierten MitarbeiterInnen einen Schritt voraus sein werden.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Ihr Unternehmen ein familienfreundliches Profil schaffen kann, um jene MitarbeiterInnen anzusprechen, die Sie sich wünschen, und damit eine starke Beziehung zu den ihnen UND ihren Familien aufzubauen.

Familienfreundliche Betriebe
»…Es ist Zeit, dass private als auch öffentliche Organisationen und Unternehmen damit aufhören die Familien ihrer Angestellten und Mitarbeiter als Konkurrenz zu betrachten – ganz im Gegenteil, sie sollten als Ressource willkommen geheißen und in die Unternehmenspolitik eingegliedert werden.
 
Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten junge Mütter nach ihrem Mutterschaftsurlaub wieder einzustellen und es besteht kaum Zweifel, dass dies genauso auf Väter zutreffen wird in der nahen Zukunft. Das verlangt nach einer ganz neuen Denkweise. Familienorientierte Betriebe und Organisationen werden in der wachsenden Konkurrenz um hoch qualifizierte Angestellte einen Schritt voraus sein. Das viel diskutierte Gleichgewicht von Arbeit und Leben verlangt wesentlich mehr von Arbeitgebern und Angestellten als das bloße Ausrechnen von Zeit und Energie.« schrieb Jesper Juul 1995.

familylab bietet:

  • Interne oder externe Seminare, die den Angestellten helfen, ein gesünderes Familienleben zu schaffen und ihnen Einsicht und Werkzeug zu geben, das Familienleben zu erleichtern

  • Speziell entwickelte Seminare für Unternehmen, in denen MitarbeiterInnen reisen, viel Zeit von Zuhause weg verbringen oder in hoch riskanten Zonen arbeiten

  • Individuelle Familienberatung und Krisenintervention

  • Beruf und Familie – wie halte ich mich arbeitsfähig

  • Training von MitarbeiterInnen, die auf familienbezogene Verhältnisse achten

Wir planen einen Verlauf, der Ihren Bedürfnissen gerecht wird. Sie können sich für Einzelseminare oder für eine bestimmte Anzahl von Seminaren, Trainings oder individuelle Familienberatung entscheiden.

Das familylab Team besteht aus erfahrenen Familienberatern, Psychologen, Pädagogen, Ärzten und anderen Fachleuten die mit ihrem Fachwissen in der Lage sind individuelle Lösungen, gemeinsam mit Ihnen, zu finden. Rufen Sie uns uns an 089 - 219 499 71 oder schreiben Sie uns voelchert@familylab.de


familylab – das Eltern-Unterstützungs-Programm in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen
Ein besserer Familienvater – ist ein besserer Mitarbeiter und ein besserer Vorgesetzter!
 
Heutzutage sind Eltern Pioniere in einem sehr realen Sinn – sie werden herausgefordert mit der Aufgabe die Ehe oder das Zusammenleben als Partner neu zu erfinden und dabei neue, intelligent Wege zu erfinden, ihre Kinder aufzuziehen. Vor nur einer Generation exisiterte eine enge moralische Einigkeit in der Gesellschaft, die den Eltern viel Halt von außen gab. Dieser Halt ist nun durch unzählige Informationen durch Experten, durch die Wissenschaft und durch Forschungen ersetzt worden. Jeder Elternteil muss diese Informationen auf seine Art und Weise verdauen, um der Vater oder die Mutter zu werden, die sie sein wollen. Und das alles basierend auf ihrem eigenen Hintergrund, ihren Wünschen, Hoffnungen und Sehnsüchten.

In der Folge wachsen viele Kinder in Familien auf, mit Eltern, die sich unsicher fühlen hinsichtlich ihrer Führung und ihren Werten, was zu Stress, Unsicherheit und häufig zu einem Gefühl der Einsamkeit und Sinnlosigkeit führt. Das spiegelt sich nicht nur im Verhalten der Kinder wieder, es beeinflusst auch das Selbstvertrauen der Eltern, die viel mehr und viel bessere Ergebnisse ihrer Bemühungen erreichen wollten.

familylab.de bietet Eltern Inspiration und Führung an, auf der Basis von 40 Jahren klinischer Erfahrung in Familienberatung und Familientherapie, dem Wissen und der Erfahrung über Beziehungen, Neurowissenschaft und einer klaren Unterscheidung zwischen professioneller Pädagogik und Familienleben. Aus diesen Quellen haben wir eine Reihe von Werten und Prinzipien entwickelt, die sich auf die Interaktion innerhalb von Familien und auf die Stärkung der elterlichen Führerschaft konzentriert - basierend auf dem Feedback bezüglich Konflikte und Verhalten, die jedes Elternteil von jedem Kind und jedem Jugendlichen zurückerhält.


Werte die Mitarbeiter stärken
 
Die Werte und Prinzipien die Mitarbeiter stärken, die auch Eltern sind, wurden in der Hauptsache von dem dänischen Familientherapeuten und Autoren Jesper Juul in zahlreichen Büchern und Artikeln beschrieben. Die Kernaussagen werden in seinem Buch: »Was Familien trägt« beschrieben. Einer der führenden Neurobiologen Prof. Dr. Gerald Hüther schrieb zu diesem Buch: "Lieber Gott, mach, dass dieses Buch von möglichst vielen Eltern gelesen wird. Wenn es Eltern gelingt, auch nur die Hälfte dessen umzusetzen, was Jesper Juul hier aufgeschrieben hat, so wird das nicht nur ihr eigenes Glück und das ihrer Kinder, sondern auch das Ausmaß der Vernetzung von Nervenzellen in ihren Gehirnen mindestens verdoppeln. Garantiert!«

Tausende Eltern in der ganzen Welt haben herausgefunden, dass die Integration dieser Werte und Prinzipien die Zahl der erschöpfenden Konflikte und Machtkämpfe in ihren Familien reduzierten und es ermöglicht haben, dass Kinder und Eltern konstruktiver miteinander umgehen. Viele dieser Eltern waren so frustriert und desorientiert, dass sie sich eine klare und einfache Methode gewünscht haben, dann haben sie jedoch herausgefunden, dass unsere Perspektive auf die Familie einen Wert darstellt, der weit über das Lösen von Tagesproblemen hinausreicht.

Jesper Juul sagt dazu: “In meiner Erfahrung wird die enorme Liebe und Hingabe der Eltern oft unterschätzt. Es stimmt, dass Eltern dazu neigen zu einfache Fragen zu stellen und dann Antworten erwarten die ebenso einfach sind. Wenn wir als Experten versuchen den Eltern zu gefallen, indem wir ihnen das geben, wonach sie fragen, verkaufen wir sie – meiner Meinung nach – für dumm. Ihre einfachen und manchmal stark vereinfachenden Fragen sollten als Visitenkarte verstanden werden – als ihre Art zu sagen “Ich habe Schwierigkeiten – bitte inspirieren Sie mich!“

Es mag sein, dass sie einfache Fragen stellen, aber sie verdienen wirkliche und komplexe Antworten. Menschliche Beziehungen, die auf Liebe und Zuneigung beruhen können sich nicht durch die Anwendung von Handbüchern gesund entwickeln.“


Haben Ihre Mitarbeiter auch Familie?
Erlangen Sie ein familienfreundliches Profil und kommen Sie einen Schritt weiter beim Einstellen und Halten von qualifizierten Arbeitskräften.

Eine Zusammenarbeit mit »familylab« könnte dazu führen, dass gute MitarbeiterInnen gerade Ihr Unternehmen wählen. Ein familienfreundliches Profil macht es leichter, Mitarbeiter-Innen anzuziehen sowie Zufriedenheit, Motivation und letztlich Effektivität zu erhöhen.
 
Das Leben in der Familie und das Arbeitsleben der MitarbeiterInnen im Unternehmen haben heute vielleicht größeren Einfluss aufeinander als jemals zuvor. Die Arbeitslosenrate ist relativ niedrig, es mangelt an qualifizierten Arbeitskräften und es gibt eine größere Rotation am Arbeitsmarkt als je zuvor. 20 % der Erwerbstätigen wechselt jährlich die Arbeit. Junge Menschen am Arbeitsmarkt stellen noch größere Anforderungen an ein Unternehmen. Die Konkurrenz, gute MitarbeiterInnen anzuziehen und zu halten, verschärft sich.
Als Unternehmen können Sie der Konkurrenz einen Schritt voraus sein, wenn Sie die Familien der MitarbeiterInnen als Ressource mit einbeziehen bzw. wenn diese in der Unternehmenspolitik willkommen sind. Bei „Work-life“- Balance und Stress geht es um mehr als eine einfache Rechenaufgabe von Zeit und Energie. Hier soll in viel höherem Maß vorgebeugt und entwickelt werden. Die Qualität der Beziehung innerhalb der Teams ist entscheidend.

50 % aller Abwesenheit im Arbeitsleben ist familienbezogen – eine Scheidung kostet die Firma im Durchschnitt 10.000 €, je nach Verantwortung/Aufgabengebiet noch wesentlich mehr. Abwesenheit in Verbindung mit Familie kann man gleichsetzen mit Abwesenheit auf Grund von Krankheit und noch mehr mit Abwesenheit in Verbindung mit Rauchen, Alkohol…


Familien- und Partnerschaftsprobleme beeinträchtigen die Leistung am Arbeitsplatz
Das Ende einer Beziehung kostet den Betrieb viel Ressourcen und Geld, wie norwegische und deutsche Forschungen zeigen.

 
Jede vierte psychische Erkrankung ist arbeitsbedingt. Ein Fehltag kostet im Schnitt über 400 Euro. Bei psychischen Erkrankungen, die sprunghaft ansteigen, rechnet man mit 33 Fehltagen pro Jahr, noch kostenspieliger sei jedoch im Vorfeld das Präsentismus-Phänomen. "Allein der deutschen Industrie gehen dadurch zweistellige Milliardenbeträge pro Jahr verloren." – "In der Praxis sehen wir, dass fast jede Führungskraft mindestens einen Mitarbeiter hat, der von psychischen Krankheiten bis hin zu Suizidabsichten betroffen ist. Durch guten Umgang mit der Situation kann man verhindern, dass ein ganzes Team in Mitleidenschaft gezogen wird" so der Oberarzt Werner Kissling und die Psychologin Rosemarie Mendel vom Centrum für Disease Management (CDM) der TU München. Quelle: der standard.at_Psychische Gesundheit wird Chefsache

In seinem Forschungsbericht „Sorg uten blomster (Sorgen ohne Blumen)“ zeigt Psychologieprofessor Frode Thuen auf, dass Betriebe im Durchschnitt ca. 10.000 € pro Angestelltem verlieren, der ein Zusammenbrechen seiner Partnerschaft erleidet. Er meint, dass die Betriebe die Partnerschaftsprobleme der Angestellten genauso ernst nehmen sollten wie Alkoholprobleme. Der Artikel stammt aus der norwegischen „Wochenzeitung Betriebsführung“. Die meisten, die mit Personal und Führung arbeiten wissen, dass die Kosten wahrscheinlich viel größer sind u. dass Konzentrations- und Leistungsprobleme am Arbeitsplatz lange vor einer tatsächlichen Trennung verursacht werden. Wenn Sorgen um Partner und Kinder einen großen Platz einnehmen, schafft man es selten, diese Sorgen zuhause zu lassen. Wir wissen auch, dass es bis jetzt mehr oder weniger dem Einzelnen selbst überlassen wurde, Hilfe zu suchen, wenn er sich in einer schwierigen Familiensituation befindet.

Die Betriebe haben auf Trainingsangebote, Kunstklubs usw. als vorsorgende HMS-(human-resources) Angebote gesetzt. Dies sind gute und nützliche Maßnahmen. Wir glauben auch, dass es sinnvoll für die Angestellten ist, ein Angebot zu bekommen, das hinsichtlich des Familienlebens eine Hilfe sein kann. Wir bemerken, dass u. a. jüngere, gut ausgebildete Menschen beider Geschlechter sich immer mehr damit befassen, auf diesem Gebiet Kenntnisse zu erlangen.


Haben Ihre Mitarbeiter auch Familie?
Erlangen Sie ein familienfreundliches Profil und kommen Sie einen Schritt weiter beim Einstellen und Halten von qualifizierten Arbeitskräften. Das Leben in der Familie und das Arbeitsleben der MitarbeiterInnen im Unternehmen haben heute vielleicht größeren Einfluss aufeinander als jemals zuvor.

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Mann & Vater sein


neues Buch von Jesper Juul


Vater werden und sein, statt die Mutter nachzuahmen, wie geht das. Das neueste Buch von Jesper Juul gibt dazu viele Ideen, nicht nur für Männer
Für Männer ist es eine riesige Chance, Vater zu sein und die Verantwortung für ein Kind mitzutragen. Sie erleben eine völlig andere Bereicherung als im Job und in der Firma im Umgang mit den Kollegen. Im Tun entdecken Väter ganz neue Kompetenzen in sich und finden zu neuer anderer Lebendigkeit.

Blick ins Buch

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Vater sein… der Kurs zum Buch

»Vater sein…«


Vater sein, wie geht das

»Vater sein …« 3-tägiger Workshop mit Mathias Voelchert in München 11. - 13. Mai 2012

Ich glaube daran – und ich habe es erlebt – dass es möglich ist ein guter Vater zu werden. Ich glaube wir Männer müssen heute eine neue Art finden Mann und Vater zu sein. Da gibt es wenige Vorbilder, aber wir haben uns und können uns gegenseitig stärken. Das ist ein Workshop nur für Männer.

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GUTE BEZIEHUNGEN SIND CHEFSACHE


Führungskräfte interessieren sich für die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz mehr denn je zuvor.

Jede vierte psychische Erkrankung ist arbeitsbedingt. Ein Fehltag kostet im Schnitt über 400 Euro. Bei psychischen Erkrankungen, die sprunghaft ansteigen, rechnet man mit 33 Fehltagen pro Jahr, noch kostenspieliger sei jedoch im Vorfeld das Präsentismus-Phänomen. "Allein der deutschen Industrie gehen dadurch zweistellige Milliardenbeträge pro Jahr verloren." – "In der Praxis sehen wir, dass fast jede Führungskraft mindestens einen Mitarbeiter hat, der von psychischen Krankheiten betroffen ist. Durch guten Umgang mit der Situation kann man verhindern, dass ein ganzes Team in Mitleidenschaft gezogen wird" so der Oberarzt Werner Kissling und die Psychologin Rosemarie Mendel vom Centrum für Disease Management (CDM) der TU München. Quelle: der standard.at_Psychische Gesundheit wird Chefsache

DIE ZEIT
IDEEN FÜR DIE ZUKUNFT
Wer denkt für morgen?
Die neue ZEIT-Serie stellt zwölf Köpfe vor, deren Gedanken uns weiterführen. In Zeiten der Ungewissheit werden gute Ideen dringend gebraucht. Heute Jesper Juul.

»Der dänische Familienexperte Jesper Juul hilft Erwachsenen, das schwierigste Problem einfacher zu machen: Wie sie mit Kindern umgehen sollten.« von Wolfgang Uchatius Redakteur DIE ZEIT

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Probleme lassen sich immer am besten mit anderer Leute Geld regeln_Jean Paul Getty


Wo ist der Spendenbutton bei familylab.de, wo sind die blinkenden Werbeflächen?

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