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Fünf Grundbausteine für eine Familie – 2 DVDs –
Jesper Juul spricht über fünf wesentliche
Grundbausteine für eine Familie 2 DVDs
»Eltern versuchen vergeblich, Grenzen und einen verbindlichen Rahmen zu setzen, während die Jugendlichen nahezu unablässig versuchen, diesen Rahmen zu sprengen. Wenn es so weit gekommen ist, sollten die Eltern einmal tief Luft holen, sich das Kind, das sie aufgezogen haben, genau ansehen und sich dazu entschließen, es in seiner gesamten Persönlichkeit und aus vollem Herzen anzunehmen.« 1. Kooperation & Integrität 2. Selbstvertrauen & Selbstgefühl 3. Persönliche Verantwortung 4. Eltern als Leuchttürme 5. Die Kunst »Nein« zu sagen Gesamtspieldauer auf 2 DVDs 10 Stunden 16 Min bestellen
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Interviews zur Arbeit von Jesper Juul und der familienwerkstatt – familylab.de
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Was sind perfekte Eltern?
Was sind perfekte Eltern, Herr Juul? Ein Albtraum! Wie bitte? Das geht ja gut los…
Bewusste Erziehung ist im Prinzip fast ohne Bedeutung, auch wenn uns Medien und Experten etwas anderes verkaufen wollen. Was wirklich zählt ist: Wie gehen die Eltern miteinander um, was ist für eine Stimmung in der Familie, was passiert zwischen den Zeilen. Das Entscheidende ist, dass Eltern die Verantwortung für eine gleichwürdige Beziehung übernehmen, das können Kindern nämlich nicht. Gleichwürdig bedeutet, ich öffne mich und interessiere mich für den anderen. Eine Beziehung ist dann gleichwürdig wenn jeder so weit wie möglich wahr- und ernst genommen wird. Lesen Sie hier das gesamte Brigitte-Interview als PDF
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Wiener Zeitung
Wiener Zeitung-Interview von Natascha Mahle mit Jesper Juul: „Gott sei Dank sind sich die Experten nicht einig. Die Eltern müssen ihre eigenen Antworten finden.“
Stimmen Sie mit Immanuel Kant überein, der sagte: Der Mensch kann nur Mensch werden durch Erziehung?Jesper Juul: Ja, absolut. Denn eine Art von Erziehung muss der Mensch erfahren. Diese Naturkinder, die ohne äußere Einflüsse und ohne Druck aufwachsen, gibt es nur als romantische Illusion. Führung ist in der Erziehung generell sehr wichtig. Nur muss diese Führung sich beim Kind und beim Jugendlichen sehr unterscheiden. Kinder brauchen Eltern, die als Leuchttürme fungieren, also mehr oder weniger regelmäßig klare Signale schicken. So können sich Kinder orientieren. Jugendliche brauchen Eltern als Sparringpartner, die maximalen Widerstand anbieten und dabei minimalen Schaden anrichten. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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Chrismon Interview mit Melda Akbas & Jesper Juul
»Seien Sie doch nicht so nett! Es darf ruhig krachen in der Pubertät, sagen der väterliche Familientherapeut und die aufmüpfige Tochter«
Erinnern Sie sich noch daran, wie Ihr Sohn ausgezogen ist? Jesper Juul: O ja. Ich habe ihn mit allen seinen Klamotten weggefahren, und das war für uns beide ein sehr schöner Tag. Akbas: (lacht) Das werden meine Eltern anders sehen. Juul: Er war fast 18,und es war Zeit für mich, nicht mehr 24 Stunden am Tag Vater zu sein. Waren Sie 24 Stunden Vater? Juul: Klar. Kinder nehmen einen großen Platz in unserem Bewusstsein ein. Wenn sie weg sind, entsteht das Gefühl: Jetzt habe ich 60 Prozent mehr Kapazität zur Verfügung. Akbas: Hat sich Ihr Sohn die Wohnung selbst finanziert? Juul: Ja. Akbas: Wirtschaftliche Unabhängigkeit ist ein starker Punkt. Als ich mir mit meinem selbst verdienten Geld meine Kleidungkaufen konnte, konnten mir meine Eltern nicht mehr sagen: Trag keine Miniröcke! Juul: Ich fuhr mit 16 Jahren zur See und verdiente mein eigenes Geld. Man kann aber auch bei seinen Eltern wohnen und erwachsen werden. Es kommt vor allem darauf an, dass man Verantwortung für sein eigenes Leben übernimmt, dass man mit dem weitergeht, was man von seinen Eltern bekommen hat. Egal ob es gut oder schlecht war oder beides, ich bin für den Rest meines Lebens dafür verantwortlich. Vielleicht waren meine Eltern furchtbar, vielleicht ist mein Leben furchtbar, ich bin trotzdem dafür verantwortlich. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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FAZ-Interview_ENTSPANNEN BITTE
FAZ-Interview von Uta Rasche mit Jesper Juul: Deutsche Eltern sind wahnsinnig besorgt, ob sie in der Erziehung ihrer Kinder auch alles richtig machen. Sie sorgen sich, ob das Kind das Abitur schaffen kann, schleppen schon Babys zu Frühförder-Kursen und sind am Ende total gestresst. Was machen sie falsch?
Juul: Genau das: Sie sollten sich entspannen. 80 Prozent dessen, was wir für Erziehung halten, ist überflüssig. Wir reden zu viel, dabei findet Erziehung zwischen den Zeilen statt. Gerade das, was wir unseren Kindern sagen, geht zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder hinaus. Wie sich unsere Kinder als Zwanzigjährige verhalten, ist nicht die Folge unserer Erziehung, sondern unseres Zusammenlebens in der Familie. Wir sind Vorbilder, gute und schlechte, 24 Stunden am Tag. FAZ: Was empfehlen sie den Eltern, die doch für ihre Kinder das beste wollen?Juul: Man kann Kinder nicht für irgendeinen Wettbewerb fit machen. Wir sollten zusehen, dass sie psychosoziale Kompetenz erwerben und mental gesund sind. Wenn sie dann erfolgreich sein wollen, können sie das auch. Kinder zu Höchstleistungen anzutreiben kann gelingen, hat aber oftmals schwere seelische Probleme zur Folge. Ich hatte in der Vergangenheit mehrmals mit sehr begabten Musikern und Sportlern zu tun, die schon als Kinder Bestleistungen erbrachten. Sie schlitterten später in existentielle Sinnkrisen. Ihnen fehlte eine eigene Identität jenseits davon, dass sie wichtige Preise gewonnen hatten. Was Kinder von uns vielmehr lernen müssen, ist, wie man als Erwachsener lebt, wie man Arbeit und Privates in Einklang bringt, wie man Konflikte löst und Freundschaften pflegt. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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»Wir müssen unsere Lehrer verwöhnen«
Sind Lehrer in Österreich frustrierter als in anderen Ländern?
Juul: Nein, nur gehorsamer. Sie lassen sich zu viel gefallen. In Wirklichkeit sollten Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam auf die Straße gehen und gegen das theresianische Schulsystem demonstrieren. Wenn es dann so weit ist, dann komme ich und gehen mit. Wie könnte man das Schulsystem denn reformieren?Juul: Um Schulen besser zu machen müssen wir Lehrer zehn Jahre lang nach Strich und Faden verwöhnen. Ich denke da an Fortbildungen, ausgezeichnete Führungskräfte und den Abbau von Bürokratie. Kindern geht es immer nur so gut, wie es auch den Erwachsenen geht. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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SZ-Interview "Man kann seine Kinder auch einfach nur genießen"
Wenn die Erwachsenen nicht genug Zeit für sich selbst haben und die Eltern nicht für sich als Paar, dann widmen sie den Kindern unter Garantie zu viel Aufmerksamkeit. Ohnehin tun sie ihnen keinen Gefallen damit. Kein Kind will Aufmerksamkeit. Es braucht Beziehung, es will am Leben seiner Eltern teilhaben.
Kinder brauchen Führung. Sie sind gleichwürdig, aber nicht gleichberechtigt. Sie brauchen Eltern, die mehr oder weniger wissen, was sie wollen. Es ist nicht wichtig, was sie wollen. Die Grenzen sollten sich aber nicht aus Konventionen ergeben. Es sollten persönliche Grenzen sein. Es ist völlig okay zu sagen: Ich will keine Geschichte vorlesen, weil ich Zeitung lesen will. Oder: Ich hatte dieses lange Interview mit diesem Dänen. Jetzt bin ich müde. Wir sind nun mal nicht immer glücklich. Wir sollten vor allem ehrlich miteinander sein. Lesen Sie hier das gesamte Interview der Süddeutschen Zeitung als PDF
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Eltern sind irgendwie hyperaktiv geworden
Viele Eltern sind in der Theorie scheinbar gut informiert über Erziehung. In der Praxis sieht es dann oft anders aus. Was sind die häufigsten Probleme, mit denen sich Eltern an Sie wenden? Interview im Standard.at
Es stimmt, dass Eltern sehr gut informiert sind. Aber Tatsache ist doch, dass unser Verhalten den Kindern gegenüber selten vom Kopf, sondern vielmehr vom Bauch ausgeht. Kinder berühren und provozieren uns auf einer ganz existenziellen Ebene, zu der wir oft keinen Zugang haben. Deshalb ist uns unser Verhalten auch oft so fremd. Wenn ich Eltern treffe, die sich überfordert fühlen, erlebe ich oft, dass diese Eltern viel zu viel an der Erziehung arbeiten. Denn der Trend der letzten zehn Jahre lautet, dass man ständig erziehen und die Kinder immer unter Beobachtung haben muss.Die Eltern sind irgendwie hyperaktiv geworden. Und das ist schade. Denn es wird unangenehm für die Kinder, wenn sie keine Rückzugsmöglichkeit haben… Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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Eltern, Tyrannen und Leuchttürme
Herr Juul, ein Bestseller in Deutschland hat den Titel "Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden". Was läuft falsch?
Juul: Ich finde das einen schlimmen und destruktiven Ausdruck, der die Kinder für Missstände in der Familie verantwortlich macht. Wenn Eltern ihre Führungsrolle nicht wahrnehmen, kann es zu einem tyrannischen Verhalten kommen, weil Kinder dieses Vakuum spüren und die Führung in der Familie übernehmen. Dabei sind diese Kinder aber sehr unglücklich und einsam, weil Kinder von sich aus mit den Eltern kooperieren möchten. Es sind also die Erwachsenen die sich tyrannisieren lassen. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe…
»Zwischen Regulierung und Eigenverantwortung« von Mathias Voelchert, Betriebswirt, Leiter familylab.de
Bildung schafft Wohlstand – mehr Privatschulen schaffen unsere Zukunft. Je besser das Bildungsniveau desto höher die wirtschaftliche Kraft und Wohlstand von uns allen. Die Bildungsergebnisse stehen in direktem Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Ländern/Gemeinschaften. Je besser ein Land für seine Schüler und Lehrer sorgt (und die Umstände unter denen Lernen betrieben wird) desto größer ist die wirtschaftliche Leistungskraft, Kreativität, Innovation, Gesundheit der Menschen. Das wissen wir nun auch wissenschaftlich belegt ☺ Unser Hauptproblem ist nicht, dass wir zu wenige gute Schüler haben. Unser Hauptproblem ist, der riesige Unterschied zwischen den gut und den schlecht Ausgebildeten. Das gibt es so nur in Deutschland! Kanada und die skandinavischen Länder haben diese Entwicklung, vor Jahrzehnten, verändert. Mit besten Ergebnissen – heute. Deshalb sollten wir die schlecht Ausgebildeten fit für das Wirtschaftsleben machen. Lesen Sie hier den gesamten Artikel als PDF
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Schulprobleme? Kinder, Schule, Eltern - ein lebenswichtiges Dreieck
Hinter der wachsenden Anzahl der Kinder mit „Schulproblemen“ verbirgt sich eine wichtige Botschaft für die Erwachsenen: Die Schule ist ein wachsendes Problem für ihre Schüler. Deshalb brauchen unsere Kinder dringend Respekt und Rückenstärkung von Seiten der Eltern, Lehrer, Politiker und der ganzen Gesellschaft!
Kommunikationsprobleme Soll die Schullaufbahn eines Kindes in sozialer wie in akademischer Hinsicht optimal gelingen, erfordert dies eine beständige und qualitätvolle Kommunikation zwischen Lehrern, Kindern und Eltern. Eine Kommunikation, die in ganz Europa nur allzu selten praktiziert wird. Dafür gibt es drei gute Gründe (und viele faule Ausreden): Erstens sind Lehrer nicht darin ausgebildet, fruchtbare Dialoge mit Kindern zu führen. Zweitens wissen sie nicht, wie man entsprechende Gespräche mit den Eltern führt, und zum Dritten ist die Schulkultur traditionell keine Kultur des Dialogs, sondern des Monologs und Gehorsams. Dieser Artikel enthält Auszüge aus Jesper Juuls Buch / DVD: • Buch: Pubertät - Wenn Erziehen nicht mehr geht (Verlag Kösel, 2010) • DVD: Pubertät ist eine Tatsache, keine Krankheit - Zehn Familien arbeiten mit Jesper Juul (Mathias Voelchert GmbH, 2009 www.familylab.de) Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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Erziehungsfragen & Elternkurse
Neulich hat mich eine Mutter angerufen und gesagt: „Jetzt haben wir alle Bücher von Jesper Juul gelesen und unser Sohn macht immer noch nicht was wir wollen“
Interview mit Mathias Voelchert Leiter familylab.de
b) Gibt es besondere Kompetenzen, die man als Eltern erlangen muss, um entwicklungsfördernd zu erziehen? zu b) Beziehung ist eine Wachstumsveranstaltung für Eltern und Kinder. Eltern behalten/erlangen die Führung wenn sie mit ihren Kindern auf Augenhöhe, respektvoll umgehen. Sonst ist es 'leadership by fear and power'… c) Kann man das (nur) in Elternbildungsangeboten lernen? zu c) überhaupt nicht! Eigentlich ist es bedrückend, dass wir Eltern so unsicher sind, dass wir die Ratgeberindustrie erzeugt haben und jetzt auch noch Elternkurse brauchen. Andererseits wo bekommen wir Eltern, hilfreiche Informationen, Ideen und Begleitung her? Die meisten unserer eigenen Eltern sind dafür nicht geeignet. So bleibt möglichst neutrale, aussagekräftige Beratung wie sie familylab, in mittlerweile 12 Ländern, bietet. Lesen Sie hier den gesamten Artikel als PDF
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der Ungehorsame…
Der bekannte Familientherapeut tritt unermüdlich für eine neue Erziehungskultur ein. Der Mann will keinen Kult um sich. Wenn die Leute anfangen, über ihn zu reden statt über seine Ideen, meint er, dann sei er nicht wirksam. Nicht als Person will er interessant sein – über seine Botschaft soll man nachdenken. In Berlin wollten sie ein Institut nach ihm benennen; das hat er abgelehnt.
Es ist in der Tat schwer, von seiner Person zu abstrahieren. Er füllt Säle, reüssiert in Talkshows, glänzt als Bestseller-Autor. Wenn man ihn als Vortragsreisen-den erlebt, verblüfft er damit, wie er sein Publikum zu fesseln vermag: unaufgeregt, ohne jeden appellativen Ton, witzig und locker auch bei Themen mit Tiefgang. Persönliche Beispiele aus seiner Familie und Biografie würzen glaubhaft, was er an Bedenklichem anrührt. Zweieinhalb Stunden spricht er; die drei Folien, die er dazu zeigt, wären gar nicht nötig gewesen. Dabei ist er gar nicht das, was man sich unter einem begnadeten Redner vorstellt – manch anderem hätte man die vielen Räusperer und Sprechpausen weniger großzügig verziehen. Nein, er fesselt damit, dass er das Publikum direkt an seinen eigenen Erfahrungen packt. Denn jeder hat Familie (gehabt) und kennt die Dynamik, die sich unweigerlich in solch engen Beziehungssystemen entwickelt. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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»Man merkt die Absicht und ist verstimmt.«
unerzogen-Magazin: Sie verwenden in Ihren Publikationen den Begriff ›Gleichwürdigkeit‹. Erklären Sie uns bitte noch mal: Was ist ›Gleichwürdigkeit‹, und wie grenzen Sie das gegenüber Gleichberechtigung ab?
Juul: ›Gleichberechtigung‹ gehört zur politischen Terminologie: »Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen«, z. B. Da geht’s um die Organisation des Alltags, die Verteilung der Aufgaben und Verantwortlich-keiten usw. Gleichwürdigkeit ist was ganz anderes. Die Meinungen, die Haltungen, die Träume von Kindern werden meistens von den Erwachsenen exkludiert, also ausgeschlossen. Mit Gleichwürdigkeit werden sie inkludiert, also mit einbezogen, soweit wie möglich und soweit wir als Eltern meinen, das ist sinnvoll. Ohne Gleichwürdigkeit funktioniert auch die Gleichberechtigung nicht! Sie ist die Basis einer gleichberechtigten Partnerschaft, sonst gibt es ständig Machtkampf. Gleichberechtigung gehört zur demokratischen Wertvorstellung. Da geht es nur darum, wie man Geld und Macht verteilt. Und das ist nicht genug! In einer Familie braucht man andere ›Leuchttürme‹ als nur eine Vorstellung darüber, wie man Geld und Macht verteilt. Man sollte, wenn möglich, seine Kinder wahrnehmen und ernst nehmen – und damit haben die meisten Eltern Probleme. Sie denken nämlich, wenn man jemanden ernst nimmt, muss man ihm auch geben, was er will. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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„Gesunde Kinder kämpfen für das, was sie wollen“
Sie sagen, dass der Grundkonflikt des Menschen darin besteht, einerseits im Einklang mit sich selbst zu leben und andererseits mit seinen Mitmenschen zu kooperieren. Wenn der Einzelne es schaffe, seine Integrität zu wahren, gehe es der ganzen Gesellschaft gut. Manche würden sagen, das sei der Anfang von Rücksichtslosigkeit und Egoismus …Wir müssen uns klarmachen, dass die Fürsorge für das Individuum noch nicht allzu alt ist: In Politik und Psychologie nehmen wir erst seit einigen Jahrzehnten Menschen als Individuen wahr. In Schulen und auf vielen anderen Gebieten fehlt diese Wahrnehmung noch. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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ELTERN-Interview "Pubertät ist Pay-back-Zeit"
"Pubertät ist in vielen Familien eine Krisenzeit. Haben Eltern zu idealistische Vorstellungen vom Erwachsenwerden, wenn sie sich eine pflegeleichte Pubertät wünschen?
JUUL: Auf jeden Fall. Was mit dem Kind und in der Familie passiert - ob es schön ist oder schrecklich -, ist in erster Linie das Resultat der vergangenen gemeinsamen Jahre. Das heißt nicht, dass Eltern "schuldig" sind, wenn Kinder in der Pubertät alles Mögliche ausprobieren. Spätestens jetzt müssen sie aber die Verantwortung dafür übernehmen, dass der Umgang miteinander sich ändert. Damit meine ich, dass Mütter und Väter ihr eigenes Verhalten dem Kind gegenüber überdenken sollen, anders mit ihm reden, es weniger bevormunden. Ist es für Sie normal, dass 13-, 14-, 15-Jährige wissen wollen, wie Erwachsensein sich anfühlt - inklusive Alkohol, Sex, harter Songtexte, brutaler Filme und Computerspiele?JUUL: Ja, das ist es. Entscheidend dabei ist, dass Jugendliche ein Selbstwertgefühl haben, das es ihnen erlaubt, die eigenen Grenzen zu erkennen und nicht selbstzerstörend zu handeln. Ob sie das hinkriegen, entscheidet sich in den ersten zehn Jahren ihrer Erziehung. Eltern müssen die Fähigkeit und den Willen haben, ihren Kindern Freiräume zu gewähren, sie ernst zu nehmen. Nur dann wächst Eigenverantwortung. Unglücklicherweise verletzen immer noch eine Menge Eltern mit Maßnahmen wie Strafen, Befehlston, Liebesentzug die persönliche Integrität von Kindern. Auch wenn sie es tun, weil sie das Beste wollen - in der Pubertät ist "pay-back-time", es wird zurückgezahlt. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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"Ich kämpfe täglich mit deutschen Müttern"
ZEITmagazin: Ist es heute eine gute Zeit, um ein Kind zu sein, Herr Juul? Jesper Juul: Eigentlich müsste man die Kinder selbst fragen, nur werden sie ja leider ohne Geschichte geboren – sie wissen nicht, wie es früher war. Ich selbst denke: ja und nein. Es ist eine gute Zeit, denn die individuelle Freiheit der Kinder hat sich vergrößert. Gleichzeitig sind wir allerdings dabei, das Leben von Kindern mehr und mehr zu begrenzen.
ZEITmagazin: Inwiefern? Juul: In Skandinavien verbringen 95 Prozent der Kinder zwischen dem ersten und dem 14. Lebensjahr insgesamt unglaubliche 26.000 Stunden in pädagogischen Einrichtungen, in denen sie ein vorgegebenes Programm absolvieren müssen. Wie Kinder wohnen, wie sie sich durch die Stadt bewegen, das alles hat sich verändert, die Grenzen um die Kinder herum waren nie enger als jetzt. Es ist übrigens interessant, dass die Leute ausgerechnet heute immer sagen: »Kinder brauchen Grenzen.« Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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FAZ-Interview »Zwischen streng und süß«
Es sorgt für Konflikte und Frustration, wenn Eltern sich abgrenzen. Daran wachsen Kinder.
Kinder brauchen Eltern, die mehr oder weniger wissen was sie wollen. Das führt dazu, dass sich Grenezen in der Familie nicht aus abstakten Konventionen ergeben, sondern aus persönlcihen Bedürfnissen. Solange wir uns zwischen Autorität und Laissez-faire bewegen gibt es nichts das funktioniert. Die Alternative ist Gleichwürdigkeit und Selbstverantwortung. Und die Frage: Will ich ein lebendiges oder ein gehorsames Kind? Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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Gelassen durch stürmische Zeiten
„Der Umgangston und die Verhaltensweisen, die Eltern in dieser Zeit praktizieren, haben entscheidenden Einfluss darauf, wie Kinder sich später gegenüber Regeln verhalten.“
Folgt man den Erkenntnissen des Experten, so ist es fürs Erziehen zu spät, wenn die Kinder ein bestimmtes Alter – gewöhnlich zwölf Jahre – erreicht haben. „Wenn ich mir beispielsweise überlege, ob mein 13-jähriger Sohn für die Wahl seiner Freunde selbst verantwortlich sein kann, worum geht es mir dann?“, fragt Juul seine Leserschaft. „Geht es wirklich nur um das Wohl des Kindes? Oder geht es um mich? Um mein Selbstbild? Um mein Image in der Familie, in der Nachbarschaft, in der Schule?“ Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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Elternschaft neu erfinden
»Wir sind gewohnt, Kinder als potentiell unsoziale Halbmenschen anzusehen«, schreibt Jesper Juul in seinem Buch »Dein kompetentes Kind«
Seit 25 Jahren, seit er als Familientherapeut tätig ist, ist es sein Anliegen, die Eltern darin zu unterstützen, ihre Kinder als »ganze Menschen« ernst zu nehmen, denn Kinder kommen als soziale und empathische Wesen zur Welt und müssen nicht erst dazu »erzogen« werden. Statt Erziehung schlägt der Däne Beziehung vor – und das heißt: mit Kindern einen authentischen, offenen Dialog führen. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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Fragen an Jesper Juul:
Was ist Ihre liebst Bibelstelle? JJ: Davon gibt es zu viele! Aber ich würde das Gebot "Du sollst Vater und Mutter ehren" ändern, in "Du sollst deine Kinder ehren". Erstere Version hat zuviel Schmerz und die Zerstöung unschuldiger Seelnen verutrsacht.
Fragen vom Familienbund der Katholiken: Wenn Sie Bundeskanzler wären, was würden Sie als erstes tun? JJ: Ich würde das deutsche Schulsystem abschaffen, Schulleiter und Verwaltungsbeamten feuern und es mit Hilfe von Menschen, die wissen wovon sie sprechen, neu erfinden. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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„Erziehung kein isolierter Leistungssport“
Eltern bzw. Mütter sollten aufhören, sich als „Curling-Eltern“ zu benehmen. Also Eltern die ihre Kinder mit Samthandschuhen anfassen.
„Ich bin kein Erziehungswissenschaftler – für mich gibt es auch keine Erziehungswissenschaft, in Österreich nennt man das richtigerweise Bildungswissenschaft. In der Kindeserziehung gibt es auch keine Experten, es gibt Eltern – und sie alle haben einen ganz eigenen Stil.“ Er könne kein Buch schreiben mit dem Titel „Wie erziehe ich ein Kind?“. Die meisten von Eltern angewandten Stile und Methoden funktionierten. Wenn er sich also nicht als Erziehungsexperten bezeichnen lassen möchte, wie sieht er sich dann selbst? Die Antwort lautet: „Ich bin ein Konflikt-Experte.“ Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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»Lassen Sie das Erziehen«
Nein, man muss sich nicht fürchten vor der Lektüre. Aber man muss, wenn man sich einlässt auf Jesper Juul, bereit sein, genau hinzuschauen und sich gegebenefalls zu verändern. Juul will Eltern stärken, die nach neuen Wegen mit Ihren Kindern suchen.
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Achtung vor dem Kind
Unaufmerksamkeit, Bildungsresistenz, Desinteresse, Vergnügungssucht, Gewaltbereitschaft, Aggressivität, unsoziales Handeln… Unsere Gesellschaft entwickelt zu Kindern und Jugendlichen ein immer stärkeres Feindbild und macht sie zu „Problemfällen“. Die Gründe ortet man in falschen Erziehungsmethoden, im asozialen Umfeld oder im schlechten Schulsystem.
Kindererziehung ist kein Leistungssport, sondern eine Konsequenz der Art und Weise, wie man in einer Familie (und in der Gesellschaft) miteinander umgeht und zusammenlebt. Es gibt keine bestimmte Regel, und dann funktioniert alles. Wenn Eltern bewusst „erziehen“, dann macht das sowieso kaum einen Eindruck auf Kinder - und wenn, dann einen schlechten. Die Erlebnisse machen Eindruck: wie Eltern miteinander umgehen, mit dem Kind, aber auch mit den Nachbarn, mit ihren eigenen Eltern, wie sie essen, wie sie einander lieben… Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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Pubertät
„Will ich meine Kinder lieben, oder will ich bei ihnen beliebt sein?“
Wie also können Eltern es richtig machen? Juuls Antwort: „Gar nicht. Richtig gibt es nicht. Wir können uns aber entscheiden: Was wollen wir?“ Eltern sollten sich fragen: „Will ich meine Kinder lieben, oder will ich bei meinen Kindern beliebt sein?“ Beides gleichzeitig sei meist nicht möglich. Kinder brauchten vor allem in den ersten zehn bis zwölf Lebensjahren gewisse Regeln, doch diese müssten „vernünftig vermittelt werden – also weder mit erhobenem Zeigefinger noch mittels Überwachung und Strafe“. Doch was heißt vernünftig? Auch hier mache der Ton die Musik – und das gute Vorbild. „Der Umgangston und die Verhaltensweisen, die Eltern in dieser Zeit praktizieren, haben entscheidenden Einfluss darauf, wie Kinder sich später gegenüber Regeln verhalten“, urteilt Juul. Ein zu scharfer, kommandierender Ton lasse Kinder oft widerspenstig und zu überzeugenden Lügnern werden. „Auf der anderen Seite kann ein gleichgültiges und nachlässiges Elternhaus den Kindern das Gefühl vermitteln, sie seien den Eltern ebenfalls gleichgültig.“ Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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"Müssen mit Erziehung aufhören"
Die Gesellschaft muss aufhören, sich vor der Jugend zu fürchten, sagt der Familientherapeut Jesper Juul. Eltern sind vor allem in der Rolle des Sparring-Partner gefragt, der maximalen Widerstand bietet und minimalen Schaden anrichtet.
Sie nehmen sich immer stärker des Themas „Jugendliche“ an. Warum? Jesper Juul: Weil das Thema immer aktueller und dringender wird. Unsere Gesellschaft verhält sich Jugendlichen gegenüber hilflos. Da wird es Zeit, etwas zu tun. In den Medien wird vor allem die Botschaft vermittelt, dass die Jugendlichen unser größtes Problem sind. Das stimmt erstens nicht. Und zweitens schaffen wir damit viel Wut, auch Gewalt. Und wenn es dazu kommt, sind wieder die Jugendlichen schuld. Das ist ein Teufelskreis. Ein Interview von Doris Kraus für Die Presse in Wien. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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»Kinder brauchen Führung. Sie brauchen Autorität, allerdings sollten Kinder eben diese Autorität über eine sehr persönliche Ebene erfahren.«
Interview von Stephanie Streif mit Jesper Juul in Freiburg für die Badische Zeitung
Kinder fordern uns Tag für Tag heraus. Ich vergleiche das immer mit Haustieren. Einen Hund oder eine Katze muss ich auch versorgen und respektieren, aber ich habe als Herrchen immer die Kontrolle über sie. Mit Kindern geht das nicht. Sie berühren uns so tief und sie sagen auch mal „Nein,will ich nicht“. Innerhalb einer Familie geht es immer um Beziehungen. Und wenn Beziehungen persönlich sind, dann sind auch Fehler nicht gefährlich, dann können Eltern wie Kinder aufeinander hören und voneinander lernen. Lesen Sie hier das gesamte Interview als PDF
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»Kinder werden lebensunfähig gemacht.«
»Die Menschen merken, dass sie in Wahrheit unsicher sind, wie sie ihre Kinder erziehen sollen. Als Erkenntnis ist das übrigens sehr wichtig.
Es gibt Momente im Leben, wo es gut ist, wenn man sagen kann: "Ich habe etwas falsch gemacht!" Das ermöglicht erst Neues. – Ich finde das ganz normal. Mir ging es nicht anders, als ich ein junger Vater war.« Jesper Juul im Interview mit Christian Füller/taz.
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Süddeutsche Zeitung WISSEN
Was wäre wenn ... sich Jugendliche während der Pubertät verpuppen würden?
»Das ist eine wunderbare Idee! Eltern könnten fünf oder sechs Jahre lang in dem Glauben leben, dass ihr Nachwuchs ewig Kind bliebe. Ein Kind, das Fürsorge, Kontrolle, Erziehung, Essen, Pflege, Transport, Geld und all die anderen Dinge braucht, die dazu führen, dass Eltern sich gebraucht und wertvoll fühlen…« Ein provozierender Beirag von Jesper Juul auf die Frage: »Was wäre wenn ... sich Jugendliche während der Pubertät verpuppen würden?« Lesen Sie hier den gesamten Beitrag als PDF
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Längere Interviews zur Arbeit von Jesper Juul und familylab.de
Lesen Sie die Interviews als PDF, laden Sie sich die PDFs herunter und arbeiten Sie damit! Viel Erfolg!
Botschaften ernst nehmen.pdf Die Botschaften des Kindes ernst nehmen! »In Situationen, in denen wir nicht weiter wissen, greifen wir dann doch wieder auf die Erziehungsmethoden der Vergangenheit zurück. Wir hören uns plötzlich Dinge sagen, die wir unseren Kindern niemals sagen wollten. Anschließend sind wir unzufrieden mit uns, unseren Kindern und unserer Art zu erziehen.« Ein Interview mit Jesper Juul von Jumana Mattukat für urbia.de Beziehung_wie_sie_gelingt.pdfBeziehung - Wie Sie zwischen Eltern und Kindern gelingt. Ein Gespräch mit Jesper Juul „Erziehen hat für mich nichts damit zu tun, das Verhalten eines Kindes zu korrigieren und zu maßregeln. Es bedeutet meiner Meinung nach vielmehr, einem Kind zu helfen, erwachsen zu werden, es sozusagen ins Leben hineinzuziehen“, sagt der dänische Familientherapeut und Buchautor. Ein Interview in spielundzukunft.de Eltern_wie_Leuchttuerme.pdfLoslassen und trotzdem leiten: Das ist laut dem dänischen Familientherapeuten Jesper Juul ein entscheidender Baustein für gute Erziehung. Weil das keine leichte Aufgabe ist, hat er Familylab gegründet. Ein Interview von Gabriela Herpell in emotion. Familienwerte.pdfWo soll es hingehen? In einer Welt, in der kaum noch einheitliche Erziehungswerte gelten, müssen Eltern ihren eigenen inneren Kompass finden – der Kindern Orientierung und Halt gibt. Doch wie geht das? Darüber sprachen wir mit dem Therapeuten Jesper Juul. Ein Interview von Stefanie Schweitzer BABY und Familie Wort und Bild-Verlag familylab-positionen.pdfIm Rahmen von Seminaren begleitet »familylab« Eltern mit dem Ziel: • die Beziehungen und persönlichen Gefühle aller Familienmitglieder zueinander in den Mittelpunkt der Verhaltensentscheidungen zu stellen, • einen aktiv-konstruktiven Umgang mit Konflikten zu pflegen, z.B. Eltern als Sparringspartner! • verständigungsorientierte Dialoge zu führen sowie • die Führungsfunktion der Erwachsenen sicherzustellen, z. B. Eltern wie Leuchttürme! Eine Positionenbeschreibung der Arbeit von familylab.de von Mathias Voelchert. Geschenke_an_Eltern.pdfMit „Familylab“ hat er ein paneuropäisches Projekt zur gezielten Förderung elterlicher Kompetenzen ins Leben gerufen. Daneben leistet Juul ehrenamtlich therapeutische Familienarbeit in Kroatien und Bosnien. Ein Interview von Nicole Ritsch in der elternzeitschrift.org Gute_Noten_machen_nicht_glueckl.pdfGuten Noten machen nicht glücklich, Jesper Juul über Schule, Hausaufgaben, Verantwortung. 'Wir müssen besser für die Lehrer sorgen, Lehrer müssen gut bezahlt werden und sich entwicklen können – Wenn ich mein Kind kontrolliere, fühlt es sich falsch.' Ein Interview von Andrea Kästle in der Abendzeitung. Kinder_sind_nie_schuld.pdfDie Familie zieht dann an einem Strang, wenn jeder seine persönlichen Grenzen kennt und formuliert. Ein Interview von Andrea Kästle in der Abendzeitung. kompetente_Kleine.pdf Ein Interview und Beschreibung der Arbeit von Jesper Juul von Martina Scherf in der Süddeutschen Zeitung. Liebe_allein_genuegt_nicht.pdf Warum genügt Liebe allein nicht, um eine gute Mutter oder ein guter Vater zu sein? Warum tun sich heute viele Eltern so schwer mit der Erziehung? Ein Interview von Birgit Kuhn in literature.de Ohne_perfekte_Eltern.pdfAbschied von der Perfektion, Eltern brauchen nicht perfekt sein, indem sie zugeben, dass sie nicht alles können, gewinnen sie an Autorität. Ein Interview von Claudia Wessel mit Mathias Voelchert in der Süddeutschen Zeitung. |
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IDEEN FÜR DIE ZUKUNFT Wer denkt für morgen? Die neue ZEIT-Serie stellt zwölf Köpfe vor, deren Gedanken uns weiterführen. In Zeiten der Ungewissheit werden gute Ideen dringend gebraucht. Heute Jesper Juul. »Der dänische Familienexperte Jesper Juul hilft Erwachsenen, das schwierigste Problem einfacher zu machen: Wie sie mit Kindern umgehen sollten.« von Wolfgang Uchatius Redakteur DIE ZEIT Lesen Sie hier den ganzen Artikel als PDF
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NEU_BONUSELTERN
Aus Stiefeltern werden Bonus-Eltern
Chancen und Herausforderungen für Patchwork-Familien»Familie heißt heute meistens Ein-Kind-Familie, Patchwork-Familie, alleinerziehendes Elternteil.« DIE ZEIT Patchwork: die am stärksten wachsende Familienform. Der neue Bestseller des Querdenkers unter den Familientherapeuten. Klug, unterstützend, mit vielen anschaulichen Beispielen. VIDEO zum BuchJesper Juul am 28.03.2011 in Münchenhier bestellen
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– DVD –
Erziehen mit Herz und Hirn
Was Kinder und Eltern brauchen
JESPER JUUL UND GERALD HÜTHER IM GESPRÄCH
Zwei der großen Impulsgeber für eine Pädagogik der Zukunft möchten Sie unterstützen: Der Familientherapeut Jesper Juul und der Gehirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther im gemein- samen Gespräch darüber, was Kinder wirklich brauchen und wie eine Erziehung mit Herz und Hirn aussehen kann. Erleben Sie eine Sternstunde der Pädagogik! DVD-VIDEO Filmvorschau DVD bestellen
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Trennung in Liebe ... damit Freundschaft bleibt
Wenn die Liebe geht, was kommt dann? Trennung ist ein Aufschrei der Seele: »So kann ich nicht mehr weitermachen.« Doch Trennung muss nicht in Bitterkeit oder Schuldzuweisungen enden. Sie kann die Chance sein – für einen neuen Anfang.
Bei aller Wut, Trauer, Angst oder Hilflosigkeit, die in einer solchen Situation entsteht: Aus einer Liebesbeziehung kann durch eine aufrichtige, respektvolle Trennung eine Freundschaft werden. Dafür braucht es vor allem Ehrlichkeit, gegenseitige Achtung und Wertschätzung des gemeinsam Erlebten – besonders wichtig, wenn Kinder mit betroffen sind. Von Mathias Voelchert bestellen
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Chancen verlieben sich
Paare die sich verlieben haben etwas Wichtiges vor. Sie wollen sich gegenseitig etwas schenken was keiner allein haben kann: Geliebt zu werden.
Verliebt sein ist keine Kunst! Wie kann man Paare überzeugen, dass sie ihre Art zu denken leichter verändern können als den Partner? Wie Partner sich immer wieder neu entdecken können – Wenn aus dem Prinz der Frosch geworden ist und küssen nicht mehr reicht, um ihn zurückzuverwandeln. – Das neue Buch von Mathias Voelchert Blick ins Buchbestellen
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